ABC der steuerfreien Zahlungen 2018

Welche steuerfreien Zahlungen können Sie als Arbeitnehmer erhalten? Der ADL Lohnsteuerhilfeverein hat für Sie eine Übersicht erstellt.

  • Abfindungen
  • Abgeltungsteuer
  • Altersteilzeit
  • Arbeitslosengeld und -hilfe
  • Aufmerksamkeiten
  • Ausbilder
  • Aushilfe
  • Auslagenersatz
  • Auslandsmontage
  • auswärts gestellte Mahlzeiten
  • Autokosten
  • BAföG
  • Belegschaftsrabatte
  • Berufskleidung
  • Berufskraftfahrer
  • Betreuer
  • betriebliche Gesundheitsförderung
  • Betriebspension
  • Betriebsveranstaltung
  • Bewerbungskosten
  • Bildschirmbrille/-hilfe
  • Direktversicherung, Pensionsfonds,
    Pensionskasse
  • doppelter Haushalt
  • Elterngeld
  • Erbschaft
  • Erholungsbeihilfen
  • Erzieher
  • Erziehungsgeld
  • Essenszuschuss
  • Fahrten zur ersten Tätigkeitsstätte
  • Fehlgeldentschädigung
  • Firmenwagen
  • geringfügig Beschäftigte (Minijobs)
  • Geschenke an Arbeitnehmer
  • Getränke und Genussmittel
  • Glücksspielgewinne
  • Grundstücksverkauf
  • Gruppenunfallversicherung
  • haushaltsnahes Beschäftigungsverhältnis
  • Heimarbeiterzuschläge
  • Hinterbliebenenbezüge
  • Insolvenzgeld
  • Jobticket
  • Jubiläumsfeier
  • Kinderbetreuung (kurzfristig)
  • Kindergartenplatz
  • Krankengeld
  • Kurzarbeitergeld
  • Minijobs
  • Mobilitätshilfen
  • nebenberufliche ehrenamtliche Tätigkeit
  • nebenberufliche Pflege alter, kranker oder behinderter Menschen
  • Pensionsfonds, Pensionskasse
  • Pflegegeld
  • Rabatte
  • Reisekosten
  • Sachbezug
  • Sachprämien aus Kundenbindungs­programmen
  • Sammelbeförderung von Arbeitnehmern
  • Schadenersatzleistungen
  • Schenkung
  • Soziales
  • Sozialversicherungsbeiträge
  • Sparer-Pauschbetrag
  • Streikunterstützung
  • Tagesmutter
  • Tagungen/Lehrgänge
  • Telefonkosten
  • Telekommunikationsgeräte des Arbeitgebers
  • Trinkgelder
  • Übungsleiter
  • Umzug
  • Unfallkosten von Arbeitnehmern
  • Unfallversicherungsbeiträge
  • Unterhaltssicherung von freiwilligen Wehrdienstleistenden
  • Unterstützung
  • Vermögensbeteiligung
  • Verpflegungszuschüsse
  • Versicherungsleistungen
  • Warengutscheine
  • Weihnachtsfeier
  • Werkzeuggeld
  • Wertpapierverkauf
  • Winterausfallgeld
  • Wohngeld
  • Zukunftssicherungsleistung
  • Zuschläge für Feiertagsarbeit
  • Zuschläge für Nachtarbeit
  • Zuschläge für Sonntagsarbeit
  • Zuschläge, mehrere
Thema/Stichwort Vorschrift steuerfrei steuerpflichtig
Abfindungen nichts volle Versteuerung, rechnerische Verteilung nach 1/5-Rege­lung möglich
Abgeltungssteuer ab 01.01.2019 (für alle Kapitalerträge, die nicht in einem Unternehmen anfallen) nichts Einheitlicher Steuersatz: 25 % (zzgl. KiSt+SolZ) werden an der Quelle (Bank) einbehalten und direkt ans Finanzamt abgeführt. Liegt der persönliche Steuersatz unter 25 %, dann Geltendmachung in der ESt-Erklärung.
Altersteilzeit § 3 Nr. 28 EStG Voraussetzung:
Erfüllung der Bedingungen des Altersteilzeitgesetzes
steuerfrei:
Aufstockungsbeträge und Zuschläge zur gesetzlichen Rentenversicherung
unterliegt dem Progressionsvorbehalt nach § 32b EStG
Arbeitslosengeld und

-hilfe

§ 3 Nr. 2 EStG alle Leistungen / Zahlungen unterliegt dem Progressionsvorbehalt nach § 32b EStG,
Ausnahme: Arbeitslosengeld IIDer Arbeitnehmer-/Werbungs­kosten­pauschbetrag ist in Abzug zu bringen, soweit dieser nicht bereits anteilig bei den verbleibenden Arbeitnehmereinkünften verbraucht wurde. Tatsächlich entstandene Werbungskosten sind zu berücksichtigen.
Aufmerksamkeiten
(von geringem Wert an den Arbeitnehmer oder seine Angehörigen)
R 19.6 LStR Blumen/Präsente für besondere Anlässe bis zu 60 € Geld- und Sachzuwendungen in voller Höhe, wenn sie den Wert von 60 € übersteigen
Ausbilder § 3 Nr. 26 EStG Einnahmen aus einer nebenberuflichen Tätigkeit im Dienst oder Auftrag einer öffentlichen Institution oder sonstigen gemeinnützigen Einrichtung. Der jährliche steuerfreie Höchstbetrag beträgt 2.400 €. Werbungskosten wirken sich erst steuerlich aus, soweit sie den Steuerfreibetrag von 2.400 € übersteigen.
  1. Einnahmen aus einer hauptberuflichen Beschäftigung
  2. der den Freibetrag übersteigende Betrag
Aushilfe
(kurzfristig oder in der Land- und Forstwirtschaft beschäftigt)
§ 8 Abs. 1 SGB IV

§ 40 Abs. 1
und 3 EStG

R 40a.1 LStR

  1. Pauschalierung durch den Arbeitgeber  Hinzuverdienstgrenzen bei Frührentnern und Hartz-IV-Empfängern sollten beachtet werden.
  2. Bei Abrechnung nach persön­lichen Lohnsteuerabzugsmerkmalen sind Arbeitslöhne je nach Steuerklasse durch Ausnutzung der Grund- und sonstigen Freibeträge steuerfrei. Dies ist individuell zu ermitteln.
  • 5 % + SolZ + KiSt für Aushilfen in der Land- und Forstwirtschaft
  • 25 % + SolZ + KiSt für kurzfristig Beschäftigte

Zu viel gezahlte Steuer durch die monatliche Abrechnung kann im Rahmen der Einkommen­steuererklärung zurückgefordert werden.

Auslagenersatz
(Kosten des Arbeitgebers)
§ 3 Nr. 50 EStG

R 3.50 Abs. 2 LStR

Auslagen sind Aufwendungen des Arbeitgebers, die durch den Arbeitnehmer verauslagt wurden. Gegen ordentlichen Belegnachweis können diese in voller Höhe steuerfrei erstattet werden. Aufwendungen des Arbeitnehmers können steuerfrei erstattet werden, soweit diese nicht vom Betriebsausgaben-/Werbungs­kostenabzug ausgeschlossen sind.

Die Belege wie Hotelrechnungen etc. sollten wegen des Vorsteuerabzugs bei der Umsatzsteuer gleich auf die Anschrift des Arbeitgebers ausgestellt werden.

Soweit keine Belege vorgelegt werden, ist die Erstattung kleinerer Beträge gegen Erstellung eines Hilfsbelegs mit den jeweiligen Erfahrungswerten (Parkgebühren etc.) möglich.

Pauschaler Auslagenersatz ist möglich, wenn wiederkehrende Ausgaben für einen repräsentativen Zeitraum (drei Monate) nachgewiesen werden.

pauschale Erstattung von Arbeitnehmeraufwendungen ohne Einzelnachweis

  • Ersatz von Kosten für private Lebensführung des Arbeitnehmers
Auslandsmontage ATE/DBA Gesamter Lohn bei einer mehr als dreimonatigen Auslandstätigkeit, soweit die Regelungen des Auslandstätigkeitserlasses oder nach einem Abkommen zur Vermeidung von Doppelbesteuerung (DBA) greifen. Der Nachweis, dass die Einkünfte im Ausland versteuert wurden, ist zu führen. unterliegen dem Progressions­vorbehalt nach § 32b EStG

Der Arbeitnehmer-/Werbung­kostenpauschbetrag ist in Abzug zu bringen, soweit dieser nicht bereits anteilig bei den verbleibenden Arbeitnehmereinkünften verbraucht wurde. Tatsächlich entstandene Werbungskosten sind zu berücksichtigen. Die ausländischen Einkünfte sind nach den inländischen Besteuerungsregelungen zu ermitteln und dem Progressionsvorbehalt zu unterziehen.

auswärts gestellte Mahlzeiten § 8 EStG, R 8.1. Abs. 7 und 8 LStR 2011 bis 60 €, sofern Anspruch auf eine Verpflegungspauschale besteht über 60 € oder sofern kein Anspruch auf eine Verpflegungspauschale besteht
Autokosten
(für Privatwagen)
§ 9 Abs. 2 EStG
R 9.5 Abs. 3 LStR
§ 3 Nr. 16 EStG
  1. von und zur Arbeitsstätte: nichts
  2. bei beruflich veranlasster Auswärtstätigkeit: 0,30 € je gefahrenen km oder tatsächliche Kosten und ggf. je mitgenommenen Arbeitnehmer 0,02 €
  3. Familienheimfahrten (siehe doppelte Haushaltsführung)
  1. 15%ige pauschale LSt + SolZ + KiSt durch den Arbeitgeber ohne Weiterbelastung an den Arbeitnehmer
  2. Aufwandsersatz, der über die steuerfrei zahlbaren Beträge hinausgeht
  3. Aufwandsersatz, der über die steuerfrei zahlbaren Beträge hinausgeht
BAföG § 3 Nr. 2 EStG alle Leistungen/Zahlungen Einnahmen steuerfrei, jedoch – soweit nicht rückzahlbar – Anrechnung bei den Einkünften des Kindes/Grenzbetrag zum Erhalt des Kindergeldes bzw. zur steuerlichen Abzugsfähigkeit bei Unterstützungsleistungen nach § 33a EStG
Belegschafts­rabatte
(die Arbeitnehmern auf  die unternehmens-üblichen Waren/Dienst­leistungen des Arbeitgebers gewährt werden)
§ 8 Abs. 3 EStG
  • Rabatte und unentgeltliche Sachbezüge bis 1.800 € pro Jahr
  • Zur Ermittlung des Preisvorteils für den Arbeitnehmer ist der Endpreis um 4 % zu mindern.
  • der den Freibetrag übersteigende Betrag
  • Pauschalversteuerung nach § 40 EStG. Bemessungsgrundlage ist dann die Differenz zum ungekürzten Endpreis.
Berufskleidung
(vom Arbeitgeber für Arbeitnehmer, unentgeltlich oder verbilligt)
§ 3 Nr. 31 EStG Aufwendungen für berufstypische Kleidung, deren Nutzung für private Zwecke nahezu auszuschließen ist (Beispiel: Uniform, Spezial-/Sicher­heitsschuhe) nichts bei berufstypischer Kleidung
Berufskraftfahrer § 4 Abs. 5 EStG

R 9.6 LStR

Berufskraftfahrer können Verpfle­gungsmehraufwendungen im Rahmen der Pauschbeträge für Reisekosten steuerfrei erhalten. Daneben können berufsspezifische Aufwendungen wie Kfz-Rechtschutz, ADAC-Beitrag, Berufshaftpflichtversicherung etc. vom Arbeitgeber steuerfrei übernommen werden. die die Pauschbeträge für Reise­kosten übersteigenden Beträge
Betreuer § 1835a BGB Aufwandsentschädigung des gesetzlichen Betreuers bis 2.400 € jährlich Beträge, soweit sie die angegebene Grenze überschreiten
betriebliche Gesundheitsförderung § 3 Nr. 34 EStG bis 500 €/Jahr (ausgenommen Mitgliedsbeiträge an Sportvereine etc.) soweit Steuerfreigrenze überschritten wird
Betriebspension § 19 Abs. 2 EStG Bezüge von Pensionsempfängern, die das 63. Lebensjahr bzw. als Schwerbehinderter das 60. Lebensjahr vollendet haben, oder Pensionen, die wegen verminderter Erwerbsfähigkeit oder als Hinterbliebenenbezüge gezahlt werden: 19,2 % der Versorgungsbezüge, höchstens 1.440 €, zzgl. Zuschlag von 432 € bei Versorgungsbeginn ab 2018 Bezüge von jüngeren Pensionsempfängern bzw. wenn die Grenzen überschritten werden
Betriebsveranstaltung
(Hinweis: Betriebsveranstaltungen dienen der Geselligkeit und Kontaktpflege und nicht der Vermittlung beruflicher Lerninhalte oder Firmeninfos. Dies wären Schulungsveranstaltungen. Die Teilnahme an Betriebsveranstaltungen ist freiwillig.)
R 19.5 LStR

§ 40 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 EStG

Maximal zwei Veranstaltungen im Jahr: Übernahme der Aufwendungen, soweit diese 110 € je Teilnehmer/Veranstaltung nicht übersteigen. soweit die Steuerfreigrenzen überschritten werden, in voller Höhe oder Pauschalbesteuerung mit 25 % + SolZ + KiSt durch den Arbeitgeber
Bewerbungskosten Fahrtkosten und Verpflegungsmehraufwand für Vorstellungsgespräche – analog zu den Pauschbeträgen für Reisekosten

Auslagenersatz für Fotos etc. in voller Höhe

pauschale Vergütungen, soweit damit die angeführten steuerfreien Erstattungen überschritten werden
Bildschirmbrille/-hilfe H 9.12 LStR spezielle Brille für die Entfernungsbereiche am Bildschirmarbeitsplatz lt. augenärztlichem Gutachten nichts, wenn Kosten angemessen sind
Direktversicherung,
Pensionsfonds,
Pensionskasse
§ 3 Nr. 62 EStG

§ 3 Nr. 63 EStG

bis 8 % der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung West (2018: 6.240 €) übersteigende Beträge

Die Bezüge aus den Versicherungen sind in der Auszahlungsphase in voller Höhe steuerpflichtig.

doppelter Haushalt
(beruflich veranlasst)
§ 3 Nr. 16 EStG Mehraufwendungen eines beruflich begründeten doppelten Haushalts (weiterer Haushalt am Beschäftigungsort):

  • erste und letzte Fahrt:
    • 0,30 € je gefahrenen km oder
    • tatsächlich nachgewiesene Kosten
  • eine wöchentliche Familienheimfahrt:
    • 0,30 € ab dem ersten Entfernungskilometer oder
    • tatsächliche Kosten für Flugticket
  • Übernachtungskosten:
    • nachgewiesene tatsächliche Kosten bis 1.000 €/Monat
    • pauschal: 1.–3. Monat 20 € pro Übernachtung, ab 4. Monat 5 € pro Übernachtung
  • Verpflegung:
    • pauschal: 1.–3. Monat, siehe Reisekosten

Umzugskosten im Rahmen der Begründung, Beendigung oder des Wechsels der doppelten Haushaltsführung (tatsächlicher Aufwand)

Ansatz der Umzugskostenpauschale für sonstige Umzugsaufwendungen, soweit keine höheren Kosten nachgewiesen werden

Arbeitgebererstattungen, die über die genannten Pauschbeträge hinaus gezahlt werden
Elterngeld § 3 Nr. 67 EStG alles unterliegt dem Progressionsvorbehalt gem. § 32b EStG (Verfahren beim BVerfG anhängig)
Erbschaft §§ 13 ff. ErbStG
  • Ehegatten/eingetragene Lebenspartner bis 500.000 € und zusätzlich ein Versorgungsfreibetrag von 256.000 €
  • Kinder und Kinder verstorbener Kinder 400.000 € und zusätzlich ein Versorgungsfreibetrag je nach Alter von 10.300 € bis 52.000 €
  • Enkel, wenn Eltern verstorben sind, 400.000 €
  • Enkel 200.000 €
  • Eltern und Großeltern 100.000 €
  • Geschwister und deren Kinder, Stiefeltern, Schwiegereltern und -kinder, geschiedene Ehegatten bis 20.000 €
  • für andere Personen 20.000 €

Wohneigentum und Familienbetriebe sind unter bestimmten Bedingungen zusätzlich steuerfrei.

Beiträge, die die angegebenen Grenzen übersteigen

Alle von einer Person innerhalb von zehn Jahren empfangenen Vermögensvorteile (Erbschaft und Schenkung) werden dabei zusammengerechnet.

Erholungsbeihilfen R 40.2 LStR

§ 40 Abs. 2 Nr. 3 EStG

nichts, wenn sie nicht als Unterstützungen anzuerkennen sind
  • alles
  • Pauschalbesteuerung mit 25 % + KiSt + SolZ für folgende Höchstbeträge möglich:
    • für Arbeitnehmer 156 €
    • für Ehegatten      104 €
    • für jedes Kind     52 €
Erzieher § 3 Nr. 26 EStG siehe Ausbilder siehe Ausbilder
Erziehungsgeld alles
Essenszuschuss
(Essen im Betrieb bzw. Ausgabe von Essensmarken)
R 8.1 Abs. 7 LStR

§ 8 Abs. 2 EStG

soweit es den amtlichen Sachbezugswert übersteigt die Differenz zwischen dem vom Arbeitnehmer gezahlten Entgelt und dem amtlichen Sachbezugswert

Der amtliche Sachbezugswert kann durch den Arbeitgeber pauschal versteuert werden.

Fahrten zur
ersten Tätigkeitsstätte
siehe Autokosten siehe Autokosten
Fehlgeld­entschädigung
(Kassengeld)
R 19.3 Abs. 1 Nr. 4 LStR pauschal bis zu 16 € monatlich für Arbeitnehmer im Kassen- und Zähldienst
  • bei anderen Arbeitnehmern
  • Zahlungen über 16 €
Firmenwagen
(private Nutzung durch den Arbeitnehmer)
H 9.5 LStR

R 4.12 Abs. 1 EstR

  1. für Privatfahrten: nichts
  2. für Fahrten von und zur Arbeitsstätte: Zuschuss von 0,30 € möglich
  3. für Dienstfahrten: alles
  4. für Fahrten zu mehr als 30 km entfernten ständig wechselnden Einsatzstellen: alles
  5. bei reiner Außendiensttätigkeit unabhängig von Entfernung und Dauer: alles
  6. eine Familienheimfahrt pro Woche bei doppelter Haushaltsführung: alles

siehe Sammelbeförderung von Arbeitnehmern

  1. Fahrtenbuch
    Privat-km x km-Satz (tatsächlicher Aufwand/gefahrene km)

oder

  1. 1-%-Regelung
    1 % des Bruttolistenpreises für Privatfahrten
    + 0,03 % des Bruttolistenpreises je Entfernungs-km für Fahrten Wohnung/Arbeit oder alternativ Einzelbewertung für tatsächliche Fahrten, max. 180 Tage/Jahr, 0,002 % vom Bruttolistenpreis je Entfernungs-km+ 0,002 % des Bruttolistenpreises je Entfernungs-km für steuerpflichtige Familienheimfahrten
geringfügig Beschäftigte (Minijobs) R 40a.1 Satz 1 LStR

§ 40a Abs. 2 und 2a EStG

  • monatliches Entgelt bis 450 €
  • AG zahlt Pauschalabgaben: 15 % RV, 13 % KV (KV entfällt, wenn Arbeitnehmer privat oder nicht krankenversichert ist)
  • AN ist rentenversicherungspflichtig, auf Antrag Befreiung möglich
  1. Pauschalsteuer von 2 %
    oder
  2. nach persönlichen Lohnsteuerabzugsmerkmalen
    oder
  3. Pauschalversteuerung mit 20 %, wenn keine Beiträge zur gesetzlichen RV gezahlt werden müssen
Geschenke an
Arbeitnehmer
siehe Aufmerksamkeiten siehe Aufmerksamkeiten
Getränke und Genussmittel zum Verzehr im Betrieb (siehe auch Aufmerksamkeiten); im Übrigen siehe Belegschaftsrabatte
Glücksspielgewinne alles
Grundstücksverkauf
(im Privatvermögen)
§ 23 Abs. 1 EStG

§ 23 Abs. 3 EStG

Steuerfrei ist der Veräußerungsgewinn, wenn zwischen Anschaffung und Verkauf der Immobilie mehr als zehn Jahre liegen oder die Immobilie im Jahr der Veräußerung und den beiden vorangegangenen Jahren ausschließlich zu eigenen Wohnzwecken genutzt wurde.

Freigrenze: 600 € pro Jahr

in voller Höhe, soweit die angeführten Bedingungen für die Steuerfreiheit nicht erfüllt sind und der Veräußerungsgewinn die Bagatellgrenze von 600 € übersteigt

Der Veräußerungsgewinn ist die Summe des Verkaufserlöses ver­mindert um die Verkaufskosten und die nach Abzug der steuerlich geltend gemachten Abschreibungsbeträge verbleibenden Anschaffungs-/Her­stellungskosten.

Gruppenunfall­versicherung § 3 Nr. 1 Buchst. a EStG
  • alles oder
  • Pauschalbesteuerung mit 20 % + SolZ + KiSt durch Arbeitgeber möglich, wenn Betrag jährlich max. 62 € pro Arbeitnehmer nicht übersteigt (ohne Versicherungsteuer)
haushaltsnahes
Beschäftigungsverhältnis
(evtl. Zusammenrechnung mit → geringfügig Beschäftigten)
R 40a.2 LStR siehe geringfügig Beschäftigte
Pauschalabgaben: 5 % RV, 5 % KV
steuerliche Vergünstigung gem. § 35a EStG u.U. für den Arbeitgeber möglich
siehe geringfügig Beschäftigte
Heimarbeiter­zuschläge Ersatz typischer Aufwendungen, wenn sie 10 % des Grundlohns nicht übersteigen andere Aufwendungen oder typische Aufwendungen, wenn sie die Grenze übersteigen
Hinterbliebenen­bezüge
(aus öffentlichen Mitteln)
§ 3 Nr. 6 EStG alle Leistungen/Zahlungen an Wehrdienst-/Zivildienstbeschädigte und Angehörige
Insolvenzgeld § 3 Nr. 2 EStG alle Leistungen/Zahlungen Progressionsvorbehalt (§ 32b EStG)
Jobticket § 8 Abs. 2 Satz 9 EStG

§ 40 Abs. 2 Satz 2 EStG

nichts; siehe Autokosten

Bei Bezug eines Jobtickets durch den Arbeitgeber ist ein Sachbezug bis 44 € im Monat steuerfrei.

in voller Höhe, wenn es kein Sachbezug bis 44 € ist

Pauschalversteuerung mit 15 % + SolZ + KiSt möglich ab dem 21. Entfernungskilometer

Jubiläumsfeier siehe Betriebsveranstaltung
Kinderbetreuung
(kurzfristig)
§ 3 Nr. 34a EStG Arbeitgeberleistungen für Kinder, die jünger als 14 Jahre sind, aus zwingenden und beruflichen veranlassten Gründen bis zu 600 € im Jahr
  • Leistungen über 600 €
  • alles, wenn nicht zwingend beruflich veranlasst
Kindergartenplatz § 3 Nr. 33 EStG zusätzlich zum Arbeitslohn erbrachte Arbeitgeberleistungen zur Unterbringung und Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern von Arbeitnehmern für betriebliche und außerbetriebliche Kindergärten oder vergleichbare Einrichtungen
  • Leistungen für Unterricht, Beförderung zum Kindergarten
  • Leistungen für schulpflichtige Kinder
  • bei Gehaltsumwandlungen
Krankengeld § 3 Nr. 1
Buchst. a EStG
alles unterliegt dem Progressionsvorbehalt (§ 32b EStG)
Kurzarbeitergeld § 3 Nr. 2 EStG alles unterliegt dem Progressionsvorbehalt (§ 32b EStG)
Minijobs R 40a.2 LStR siehe geringfügig Beschäftigte
Mobilitätshilfen von der Agentur für Arbeit gezahlte Leistungen für ehemalige Arbeits­lose nach der Beschäftigungsaufnahme, z.B. Fahrt-, Reise- und Umzugskosten, Kosten der doppelten Haushaltsführung kein Progressionsvorbehalt

Minderung der abziehbaren Werbungskosten des Arbeitnehmers

nebenberufliche
ehrenamtliche
Tätigkeit
§ 3 Nr. 26a EStG bei gemeinnütziger Tätigkeit bis 720 € Aufwandsentschädigung
jährlich
Beträge, die 720 € übersteigen
nebenberufliche
Pflege alter, kranker oder behinderter Menschen
siehe Ausbilder
Pensionsfonds,
Pensionskasse
§ 3 Nr. 63 EStG siehe Direktversicherung
Pflegegeld § 3 Nr. 36 EStG

§ 3 Nr. 1 Buchst. a EStG

Leistungen aus der Pflegeversicherung an den Pflegebedürftigen und die Weiterleitung an die Pflegeperson Weiterleitung an andere
Personen
Rabatte siehe Belegschaftsrabatte
Reisekosten § 3 Nr. 13 EStG

R 9.4 LStR

R 9.6 LStR

Fahrtkosten: tatsächliche Kosten oder siehe Autokosten

Nebenkosten (z.B. Gepäckaufbewahrung, Parkgebühren, Telefonkosten u.Ä.): tatsächliche Kosten

Verpflegungskosten: pauschal bei Abwesenheit pro Kalendertag von

  • 8 bis 24 Stunden sowie am An- und Abreisetag bei mehrtägigen Reisen: 12 €
  • 24 Stunden: 24 €

(Endet eine Reise ohne Übernachtung am nächsten Tag, dann werden die Abwesenheitszeiten addiert und dem Tag der überwiegenden Abwesenheit zugerechnet.)

Übernachtungskosten: tatsächliche Kosten (Gesamtpreis für Übernachtung mit Frühstück: 20 % = 4,80 € für Früh­stück abziehen) oder pauschal 20 €

Für jedes Land gelten gesonderte Übernachtungs- und Tagegelder.

Erstattungen, soweit sie die angegebenen Grenzen übersteigen

Pauschalierung durch Arbeitgeber mit 25 % + KiSt + SolZ möglich, wenn Erstattung 200 % der Verpflegungspauschale nicht übersteigt

Erstattungen, soweit sie die angegebenen Grenzen übersteigen

Sachbezug
(Bagatellgrenze)
R 8.1 LStR

§ 8 Abs. 2 EStG

Kostenlose oder verbilligte Sachbezüge sind steuerfrei, wenn ihr Wert 44 € im Monat nicht übersteigt. alles, wenn der Bezug 44 € monatlich übersteigt

keine Umrechnung auf einen Jahresbetrag möglich

Sachprämien aus Kundenbindungsprogrammen § 3 Nr. 38 EStG

§ 37a EStG

Sachprämien, die zum Zweck der Kundenbindung im allgemeinen Geschäftsverkehr in einem jedermann zugänglichen planmäßigen Verfahren gewährt werden. Die Sachprämien müssen vom Steuerpflichtigen persönlich in Anspruch genommen werden und bleiben bis 1.080 € im Kalenderjahr steuerfrei.

Beispiel: Bonusprogramme („Vielflieger“, „Vielübernachter“)

der übersteigende Betrag oder

Pauschalversteuerung mit 2,25 % + SolZ + KiSt

Sammelbeförderung von Arbeitnehmern § 3 Nr. 32 EStG Kostenlose oder verbilligte Beförderung von mehreren Arbeitnehmern zwischen Wohnung und Arbeitsstätte in einem vom Arbeitgeber überlassenen Fahrzeug. Die Notwendigkeit für den betrieblichen Einsatz muss erkennbar sein. Sammelbeförderung ohne betriebliche Notwendigkeit

Pauschalbesteuerung möglich
siehe Autokosten

Schadenersatz­leistungen H 19.3 LStR Leistungen des Arbeitgebers, wenn er gesetzlich dazu verpflichtet ist in allen anderen Fällen
Schenkung § 16 ErbStG
  • Ehegatten/eingetragene Lebenspartner bis 500.000 €
  • Kinder und Stiefkinder bis 400.000 €
  • Enkel bis 200.000 €
  • andere Personen (Steuerklasse I) bis 100.000 €
  • Eltern, Geschwister, Nichten/Neffen (Steuerklasse II) bis 20.000 €
  • andere Personen (Steuerklasse III) bis 20.000 €

Wohneigentum/Familienbetriebe unter bestimmten Bedingungen zusätzlich steuerbefreit

Beträge, die die Freibeträge übersteigen

Zusammenrechnung aller von einer Person innerhalb von zehn Jahren empfangenen Vermögensvorteile

Soziales H 19.3 LStR unentgeltliche Benutzung von Parkplätzen, Bade- und Sportanlagen, Aufenthalts- und Erholungsräumen vom Arbeitgeber gemietete
Tennis- oder Squashplätze zur unentgeltlichen Nutzung
Sozialversicherungsbeiträge Arbeitgeberbeiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und zur Bundesagentur für Arbeit; Arbeitgeberpflichtbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung sowie Arbeitgeberzuschüsse zu freiwilligen Versicherungen bis zur Höhe des gesetzlichen Arbeitgeberanteils Beträge, die die angegebenen Grenzen übersteigen
Sparer-Pauschbetrag § 20 Abs. 9 EStG Alleinstehende 801 €/
Zusammenveranlagte 1.602 €
übersteigende Beträge:
25 % zzgl. SolZ + KiSt (Abgeltungsteuer)
Streikunterstützung Leistungen der Gewerkschaften an ihre Mitglieder nichts
Tagesmutter → Kindergartenplatz → Kindergartenplatz
Tagungen/Lehrgänge Ersatz der nachgewiesenen Tagungs-/­Lehrgangskosten und ggf.
→ Reisekosten
Spesen, soweit sie die Pauschbeträge bei Reisekosten übersteigen
Telefonkosten R 3.50 Abs. 2 LStR Ersatz der Telefonkosten bei Dienstreisen, doppelter Haushaltsführung, einem beruflich bedingten Umzug oder als Auslagenersatz

Berufliche Gespräche vom privaten Telefon können vom Arbeitgeber mit 20 %, max. 20 €, steuerfrei ersetzt werden. (Repräsentativer Durchschnittsbetrag für drei Monate wird für den gesamten Veranlagungszeitraum anerkannt.)

aus anderen Anlässen gezahlte Telefonkosten

Beträge, die darüber hinausgehen

Telekommunikations­geräte des Arbeitgebers
(private Mitbenutzung)
§ 3 Nr. 45 EStG private Nutzung betrieblicher Personalcomputer und Telekommunikationsgeräte nichts
Trinkgelder § 3 Nr. 51 EStG Beträge, die dem Arbeitnehmer freiwillig vom Kunden gezahlt werden Trinkgelder, auf die der Arbeitneh­mer einen Rechtsanspruch hat
Übungsleiter siehe Ausbilder
Umzug § 3 Nr. 13 EStG

§ 3 Nr. 16 EStG

Erstattungen inkl. Inserat, Maklergebühr, Schönheitsreparaturen, Beträge des Bundesumzugskostengesetzes für Bundesbeamte

pauschale Erstattung für

  • Ledige 764 €
  • Verheiratete 1.528 €
  • jede weitere Person 337 €
  • Nachhilfe je Kind 1.926 €
Beträge, die die im Bundesumzugskostengesetz für Bundesbeamte angegebenen Grenzen übersteigen
Unfallkosten von Arbeitnehmern Erstattungen für Kfz-Unfall bei einer Dienstreise bei Privatfahrten
Unfallversicherungsbeiträge Beiträge zur Reiseunfallversicherung für Dienstreisen Beiträge zu anderen Unfallversicherungen
Unterhaltssicherung von freiwilligen Wehrdienstleistenden § 3 Nr. 48 EStG alles, außer Leistungen an Selbständige gem. § 7 USG Leistungen an Selbständige gem. § 7 USG
Unterstützung Beihilfen aus öffentlichen Mitteln, z.B. Grundsicherung, Hilfen zum Lebensunterhalt

Zahlungen bis 600 € aus Unterstützungskassen oder mit Mitwirkung des Betriebsrats

Leistungen, die als Gegenleistung für eine Leistung des AN zu sehen sind, z.B. Sterbegelder

Beträge, die diese Grenzen über­steigen

Ausnahme: besonderer Notfall

Vermögens­beteiligung § 3 Nr. 39 EStG
(BMF-Schreiben v. 08.12.2009, BStBl I, 1513)
Vorteile aus unentgeltlicher/ver­bil­lig­ter Überlassung von Vermögensbeteiligungen am Unternehmen des Arbeitgebers bis 360 €/Jahr, wenn diese als freiwillige Leistungen zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn überlassen werden und die Beteiligung allen Arbeitnehmern offensteht übersteigender Betrag
Verpflegungs­zuschüsse siehe Reisekosten
Versicherungs­leistungen § 3 Nr. 1 Buchst. a EStG
Warengutscheine R 8.1 LStR
  1. beim Arbeitgeber einzulösen:
    (betreffend Produktpalette des Arbeitgebers) → Sachbezug
    44-€-Freigrenze oder der Rabattfreibetrag von 1.080 €
  2. bei Dritten einzulösen:
    Zum Einkauf bei Dritten ist maßgebend, was vom Arbeitgeber zu­gesagt wurde. Das heißt, es besteht keine Möglichkeit, Barlohn zu wählen. Begünstigter Sachlohn liegt z.B. auch dann vor, wenn der Gutschein einen Geldbetrag für die Bezahlung einer konkreten Sach- oder Dienstleistung ausweist oder wenn keine konkrete Sach- oder Dienstleistung ausgewiesen wird, die der Arbeitnehmer auswählen kann.
beim Rabattfreibetrag: übersteigender Betrag

bei Freigrenze: bei Überschreitung wird alles steuerpflichtig

Beträge über 44 € im Monat

Weihnachtsfeier siehe Betriebsveranstaltung
Werkzeuggeld § 3 Nr. 30 EStG Entschädigung für die betriebliche Nutzung von Werkzeugen des Arbeitnehmers soweit die Zahlungen die tatsächlichen Aufwendungen des Arbeitnehmers übersteigen
Wertpapierverkauf
(soweit nicht gewerblich)
siehe Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften
im Privatvermögen
Winterausfallgeld siehe Arbeitslosengeld
Wohngeld § 3 Nr. 58 EStG alles
Zukunftssicherungsleistung § 3 Nr. 62 EStG Leistungen wegen gesetzlicher Verpflichtungen oder Ausgaben für Arbeitnehmer, die von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht befreit sind
  • freiwillige Beiträge oder Beiträge, die bestimmte Grenzen überschreiten
  • Pauschalbesteuerung möglich mit 20 % + SolZ + KiSt für max. 1.752 € pro Jahr
Zuschläge

  1. für Feiertagsarbeit
  2. für Nachtarbeit
    (20.00 Uhr bis 6.00 Uhr)
  3. für Sonntagsarbeit
  4. mehrere
  1. 3b Abs. 1 Nr. 3 und Nr. 4 EStG, 3b Abs. 3 Nr. 2 EStG
  2. 3b Abs. 1 Nr. 1 EStG, 3b Abs. 3 Nr. 1 EStG
  3. 3b Abs. 1 Nr. 2 EStG, 3b Abs. 3 Nr. 2 EStG
  1. Zuschläge für Arbeit an den gesetzlichen Feiertagen und für Arbeit am 31. Dezember ab 14.00 Uhr, soweit sie 125 % des Grundlohns nicht übersteigen; Zuschläge für Arbeit am 24. Dezember ab 14.00 Uhr, am 25. und 26. Dezember und am 1. Mai bis 150 % des GrundlohnsFür Schichten, die vor 24 Uhr begonnen haben, gilt auch noch die Zeit bis 4 Uhr des Folgetags.
  2. Zuschläge bis 25 % des Grundlohns bzw. bis 40 %, wenn die Nachtarbeit vor 0.00 Uhr aufgenommen wird und die Zuschläge für die Arbeitszeit zwischen 0.00 Uhr und 4.00 Uhr gezahlt werden.
  3. Zuschläge bis 50 % des Grundlohns
  4. Steuerfreie Zuschläge für Nachtarbeit am Sonntag oder Feiertag werden addiert. Für Arbeit an einem Sonntag, der auch Feiertag ist, gilt der höhere Zuschlag.Grundsätzlich: Der Grundlohn darf max. 50 €/Std. betragen. Sozialversicherungspflicht besteht ab 25 €/Std.
  1. Beträge, die die angegebenen Grenzen übersteigen
  2. Beträge, die die angegebenen Grenzen übersteigen
  3. Beträge, die die angegebenen Grenzen übersteigen
  4. Beträge, die die angegebenen Grenzen übersteigenZuschläge, die über einen Grundlohn von 50 €/Std. hinausgehen
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2018-07-15T20:02:06+00:00

Lohnsteuerhilfeverein

Unser Beratungsstellenleiter Carsten Bischof steht Ihnen mit seinem Team kompetent und ganzjährig zur Verfügung. Die Steuerberatung im Rahmen der beschränkten Beratungsbefugnis erstreckt sich von der individuellen Beratung zu Ihrer persönlichen steuerlichen Situation, ebenso wie die Erstellung Ihrer Einkommensteuererklärung. Ferner bei der Überprüfung Ihrer Einkommensteuer-Bescheide. Zudem führen wir das Rechtsbehelfsverfahren mit Ihrem Finanzamt. Weiterhin vertreten wir Sie bei einer Klage vor dem Finanzgericht.

Lohnsteuerhilfe Köln

Unser Beratungsstellenleiter Carsten Bischof steht Ihnen mit seinem Steuerteam in der Region Köln zur Seite. Und zwar das ganze Jahr für die aktive Beratung bei Ihrer Steuer und für die Erstellung Ihrer Einkommensteuererklärung.

ADL Allgemeiner Deutscher Lohnsteuerhilfeverein e.V.

Der ADL Allgemeiner Deutscher Lohnsteuerhilfeverein ist in ganz Deutschland, davon mit Schwerpunkt in den größten Städten wie Berlin, Kiel, Hamburg, Bremen, Dortmund, Dresden, Leipzig, Frankfurt, Wiesbaden, Mainz, Stuttgart, Augsburg, München, Kassel, Düsseldorf, Bonn, Würzburg, Mannheim, Nürnberg für seine Mitglieder aktiv. Als Lohnsteuerhilfeverein vertreten wir Sie gegenüber dem Finanzamt und setzen Ihre Rechte für Sie durch. Da wo es Sinn macht, vertreten und streiten wir auch vor dem Finanzgericht in Ihrem Namen.

Ziel ist, aktiv Steuern zu sparen und Ihnen alle Arbeiten rund um die Steuererklärung abzunehmen.  Werden Sie Mitglied und vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch entweder persönlich, telefonisch oder ganz einfach online.

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